Ein besonderes Erlebnis ist eine geführte Skitour mit einem staatlich geprüften Berg- und Skiführer unter der Tel.:(+43)0660/8114721
 
 
 
 
 

Adrenalin Klettersteig

Er gehört zu den schwierigsten Klettersteigen in Österreich und ist durch seine Talnähe und dem kurzen Zustieg einzigartig.
Man sollte ihn durch seine Länge von 560 Metern nicht unterschätzen, da er bis zum Schluss Schwierigkeiten bis Stellen E aufweist.
Es ist für sehr gute Klettersteiggeher auch möglich, den Adrenalin Klettersteig um 300 Meter zu verlängern. Man kann das erste Stück eines etwas leichteren Klettersteiges bis Stellen D bis zur Brücke des Schaupfades klettern und dort direkt weiter in den ausgesetzten Adrenalin-Klettersteig einsteigen.

Wir von Osttirol Alpin bieten diese Königstour für Klettersteiggeher an! Es sind maximal 4 Personen in einer Gruppe möglich.

Eventuelle Firmenveranstaltungen oder größere Gruppen bitten wir um eine telefonische Voranmeldung:
Telefonnummer: 0660/8114721

Der Preis für den 860 Meter langen E Klettersteig beträgt 250€ plus 20% für jede weitere Person.

   
 
 
 
 

Schitouren

Die Schneelage in Osttirol ist dieses Jahr ausgezeichnet und die Vielfalt der Berge ist aussergewöhnlich. Es ist für jeden etwas dabei, von schönen Panorama- Skitouren bis hin zu wunderbaren Abfahrten von den höchsten Gipfeln Österreichs wie Großglockner, Großvenediger, Hochgall uvm.

Die Königstour der Ostalpen die "Hoch Tirol" und ähnliche Mehrtagestouren stehen den Bergfreunden zur Auswahl! Für ein unvergessliches und sicheres Vergnügen sorgen wir von Osttirol Alpin! Anmeldungen unter (+43)(0)660/8114721 oder per E-Mail

   
 
 
 
 

Patagonien 2010

Am 17. November 2009 wahr es soweit und wir starteten mit Red Bull nach Patagonien mit dem Ziel die Kompressor Route zu Filmen.

David Lama stieg sie mit seinen Partner Daniel Steurer erfolgreich bis zum Boultquergang wo die Verhältnisse noch ok wahren, die nächste Hürde sind die Eistowers die aber durch das gute Wetter zum Leben erwachten und ein weitersteigen mit den Kammeramännern unmöglich machte und sogar für die Athleten wahr es nicht mehr möglich den Quergang auszubouldern. So konnten wir drei mahl bis zum Boultquergang filmen. Das wetter schlug allerdings am 8. Dezember um und wir fliegen wieder nach Österreich zurück.

Es dauerte nich lange und ich stehe wieder am Flughafen mit dem Ziel Cerro Torre. Toni Ponholzer, Alois Krenn,und ich Ortner Peter fliegen am 31. Dez wieder nach Chalten wo wir uns super vorbereiten konnten die Ausrüstung tragen wir in eine Schneehöle unter der Ostwand wo wir erst nach drei Wochen wieder stehen werden den das Wetter ist so schlecht wie nie zuvor. Wir konnten einige gute Boulder steigen und auch eine Highline gehen aber in eine längere Alpintour als die 100 Meter Felswand bei Chalten haben wir leider wetterbedingt nicht klettern dürfen.

Da wir ein kleines Wetterfenster konnten Lui und ich den Cerro Sollo in 10 Stunden von Chalten und wieder zurück besteigen. Beim Abstieg wahr der Sturm wieder da wie wir ihn gewöhnt waren und es erschwärte das weiterkommen enorm. Trotzdem ist das Land atemberaubend schön und wenn die Verhältnisse stimmen gibt es für jeden das Richtige.

Berg Heil

   
 
 
 
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